Samstag, 16. April 2016

Werwölfe an der Uni - unsere Buchpräsentation

Als Höhepunkt unseres Buchprojektes wurde der Roman "Venator Noctis. Töte mit Bedacht" an der Grazer Universität vorgestellt. Schülerinnen und Schüler des Akademischen Gymnasiums präsentierten ihr Werk - aber nicht nur das: im Anschluss gab es ein wunderbares Buffet (alle Achtung an die Burschen, die mit so viel Hingabe gebacken haben!) und jede Menge tolles Feedback von allen Seiten.
Hier nun ein paar Impressionen des Abends:

 Anton und Evelyn stellen zur Eröffnung das Projekt vor; von der Idee bis zum fertig gedruckten "Opus Magnum" war es ein langer, aber für alle sehr spannender  Weg.

 Evelyn und Anna lesen quasi im Duett den Prolog vor: Das beschauliche Dörfchen Nebelich hat ein blutrünstiges Problem - nämlich eine Werwolf-Plage.

 Anton stellt die ersten Ereignisse aus der Sicht "seines" Charakters  vor: Indurain, der Gehilfe des Doktors, der selbst einmal ein großer Arzt werden will. Zum Glück kann der junge Adlatus sich Rat und Zuspruch von seinem besten Freun, dem Großbauern holen, der allerings selbst ein gefährliches Geheimnis hegt...

Jakob, alias Hektor Hackenfäller, einstmals Totengräber von Nebelich, nun leider tot, aber als Geist noch immer unterwegs, beschreibt sein untotes Geisterleben und beobachtet, wie immer mehr Einwohner den Werwölfen zum Opfer fallen.

 Anna und Lena lesen die dramatische Begebenheit vor, als Theodora von Eckstein, die unheimlich kluge Tochter des Doktors versucht, an giftige Kräuter zu kommen. Sie möchte die Plage auf ihre eigene Art beseitigen: nämlich, indem sie ihren allzu verdächtigen Vater ausschaltet...
 Einige Dorfbewohnerinnen erzählen von einem gemeinsamen Spaziergang im Wald. Natürlich kommt es auch hier zu unheimlichen Vorfällen.

Schließlich berichtet Atha, die im Roman die Schulmeisterin des Ortes verkörperte, wie sie selbst als Werwolf hingerichtet wird. Aber damit war noch gar nichts vorbei. Die Rache kommt - seht nur zu...

Schlussendlich gab es nicht nur Unmengen an Applaus für die Klasse, die dieses beachtliche Projekt und die Präsentation so souverän und professionell gestaltet hat, sondern auch einen wunderschönen Blumenstrauß, überreicht von Max. (...der die Rolle des Wirts von Nebelich verschriftlicht hatte, ehe auch er den Werwölfen anheim gefallen war.)


Ich finde, wir alle - und ich auch^^ - können wirkich stolz auf dieses Werk sein, mit dem wir es nicht nur in den Buchhandel, sondern auch ins Intenet, in die Zeitung und sogar ins Fernsehen geschafft haben!

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